VITA



thorsten ramin ist jahrgang 1970, münster/westfalen. er war bereits als rampensau, pausen-clown, springmaus und hol-mal-klaus, ebenfalls als schmierfink bei einem käseblatt, aufseher in der nachtschicht, straßenarbeiter, beim weckdienst, als dreckschleuderer, adjudant, singmichel und quacksalber in lohn und brot.

er überträgt als übersetzer texte aus dem englischen und dem französischen von flann o’brien, philip ardagh, mark kurlansky, stephen fry, ‚das große spiel‘ von peter hopkirk und justin taylors ‚das evangelium der anarchie‘ sowie teile der texte auf der homepage von noam chomskys und ahmed rashid (www.chomsky.info und www.ahmedrashid.com)ins deutsche.

aktuell: jason k. stearn‘s ‚tanzen in den spuren von monstern‘ und ‚widerstand ist zwecklos!’ kabarett 2013 und das buch j von harold hloom und david rosenberg (present)

in deutschland seit 1950 nicht mehr ungewöhnlich, gehörte t(h)orsten zwischen 1960 und 1970 zu den häufigsten vornamen (neben, man glaubt es kaum, thomas), er ist zusammengesetzt aus den wortteilen thor (dem germanischen gott des donners und des krieges) und dem schwedischen sten (stein). damit kann man den namen frei mit thors stein, thors hammer, thors axt oder so (stein)hart wie thor übersetzen.

ramin, slawisch ramen für bauholz (fachwerk, aber auch sparren, fetten und fenster-ra[h]m[e/i]n).




Eine Mappe mit detailliertem Lebenslauf finden Sie hier  (PDF 1,15MB)